Willkommenstext

Willkommen bei der Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt

Die Vision der Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt ist Integrale Heilkunst. Mit größtmöglicher Achtsamkeit wird „ansteckende“ Gesundheit erforscht, gelebt und gelehrt. Wenn unsere Spurensuche zu den Ursachen führt und wir unsere Symptome als erfahrbare Zeichen begrüßen, wird Heilung möglich.

In dieser geistigen Grundhaltung schlägt die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt eine Brücke von der Pathogenese zur Salutogenese, von der Selbsttranszendenz zu Wachstum und Verbundenheit. Wir helfen Menschen ihre Sehn-Süchte, ihr seelisches Leid und die Angst vor sich selbst zu überwinden.

Teaser

Stifterin Dr. Edda Gottschaldt

Dr. Edda Gottschaldt gründete 1998 nach dem Unfalltod ihres Mannes Matthias Gottschaldt, dem Gründer der Oberbergkliniken, die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt. Als Vorstandsvorsitzende der Stiftung setzt sie sich für eine Implementierung der integralen Heilkunst im Gesundungsprozess ein. weiter

Oberberg Stiftung Edda Gottschaldt und Götz Mundle

Die Stiftung im Wandel

Die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt erweitert die inhaltlichen Schwerpunkte der reinen Suchtmedizin um die Themenbereiche der gesamten Psychosomatik. Neben der Behandlung von Erkrankungen wird großen Wert auf die Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit gelegt. weiter

Symposium Meditation und Wissenschaft 2012

Der zweite Kongress „Meditation & Wissenschaft 2012“ findet am 16. und 17. November 2012 in Berlin statt. Eine Vorschau weiter

Ausschreibung Wilhelm Feuerlein Forschungspreis 2012

Die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) verleihen 2012 wieder den Wilhelm Feuerlein Forschungspreis für
                                                    wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Suchtmedizin.
                                                    weiter

Ärztegesundheit

In Zusammenarbeit mit Ärztekammern ent­wickelte Prof. Dr. med. Matthias Gottschaldt zu Beginn der 90er Jahre ein Curriculum, das auf die Wiedereingliederung von Ärzten abzielt, die aufgrund ihrer Substanzabhängigkeit berufliche Konsequenzen fürchten müssen. weiter